Mobilegeddon 2.0 macht deutlich: Google liebt Responsive Webdesign

Mit Mobilegeddon ist eines sicher: Das Internet steht nicht still. Und einer der treibenden Faktoren ist dabei Google. Schließlich ist Google so etwas wie der Platzhirsch des Internet-Business. Und die allermeisten Suchanfragen in Deutschland – und weltweit – gibt es – richtig: auf Google. Damit das so bleibt, passt das Unternehmen aus dem Silicon Valley seinen Suchalgorithmus immer wieder an das konkrete Nutzerverhalten an. Das wissen alle SEO- und SEM-Experten. Und auch Webmaster sind mehr als nur interessiert daran, wie der Suchalgorithmus von Google funktioniert und wie er sich ändert. Schließlich wirkt sich das direkt auf die Suchergebnisse aus – und damit auf das Google-Ranking von Webseiten.

Mit anderen Worten heißt das: Wer im Internet schnell gefunden werden und auf der ersten Seite der Google-Ergebnisse landen möchte, tut gut daran, mit der Zeit zu gehen. Und die Vorgaben von Google ernst zu nehmen.

Mobilegeddon 2 – ein Update, das man beachten sollte
Ganz aktuell hat Google ein wichtiges Update für seinen Suchalgorithmus angekündigt: Mobilegeddon 2 nennen es SEO-Experten und Webmaster. Und dieses Update bringt die Onlinewelt gerade in Aufruhr. Denn konkret heißt Mobilegeddon 2: Google wird Webseiten, die für mobile Geräte optimiert sind, ab Mai im Suchranking noch stärker bevorzugen als bisher. Vor allem gilt das, wenn User von Tablets oder Smartphones aus auf Google zugreifen – und das tun sie in zunehmendem Maß. Nicht nur bei den Webseiten, die wir für unsere Kunden betreuen, sondern generell.

Mobile Anfragen nehmen zu
„Wenn ich wirklich was wissen will, suche ich im am Rechner. Nur schnelle Infos hole ich mir mit dem Smartphone/Tablet.“ – Solche Aussagen kennen wir alle. Doch die Zahlen belegen: Das stimmt schon lange nicht mehr. Denn je nach Branche nutzten 2015 etwa 40 Prozent der Nutzer das mobile Internet. Heute sind es schon an die 50 Prozent. Und Ende 2016 kommt sogar die 60 Prozent Marke langsam in Reichweite. Diese Wachstumsraten des mobilen Internet sind enorm. Und sie zeigen ganz deutlich, dass man das Google Update Mobilegeddon 2 ernst nehmen sollte. Denn wenn schon aktuell jeder zweite mobil sucht, wirkt sich diese Neuerung im Algorithmus stark auf das Ranking einer Website aus.

Responsive Webdesign – der Königsweg
Egal, ob auf einem großen 21-Zoll Bildschirm oder einem handlichen Smartphone-Display: Wenn man eine Webseite im Responsive Design erstellt, wird sie immer optimal dargestellt. Der Trick dabei: Die Website erkennt, von welchem Gerät aus sie besucht wird. Und stellt sich dynamisch auf die Größe des Displays ein. Bilder erscheinen in angepasstem Format. Der Text wird anders dargestellt … und auch die Menüführung wird für das jeweilige Endgerät optimiert. Wie Sie das ganz einfach erkennen? Ziehen Sie testweise ein Browser-Fenster größer oder kleiner. Ändern sich die Bildgröße, der Textumbruch und Co. dynamisch mit, dann besuchen Sie mit Sicherheit gerade eine Responsive Website.

Wie dieses „Kunststück“ technisch funktioniert, erklären wir Ihnen gerne im Detail bei einem persönlichen Gespräch. Das Wichtigste aber: Sie können so das Ranking Ihrer Website bei Google beflügeln. Genau wie die Nutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite am Smartphone oder Tablet.

Responsive Design und Mobile Websites
Immer wieder stößt man im Netz auf Mobile Websites. Aber eine Internetseite im Responsive Webdesign kann weit mehr als eine Mobile Website. Denn sie passt sich dynamisch an jedes Endgerät an. Mobile Websites hingegen sind so etwas wie ein Ableger der klassischen Website. Die Grundlage für eine Mobile Website ist dabei immer das Template (die Programmiervorlage) der Desktop-Version. Darauf aufbauend wird ein unabhängiges Template erstellt, das bei der Nutzung der Seite mit einem Smartphone oder Tablet zum Einsatz kommt.

Diese Vorgehensweise macht in einigen Fällen auch Sinn. Zeitungen zum Beispiel oder Magazine arbeiten gerne mit zwei getrennten Seiten: einer für die Desktop-Benutzer und einer für die mobilen Besucher. Der User wählt bei seinem Besuch aus, welche Darstellungsoption er bevorzugt. Und kann dann nach seinen Wünschen auf der Seite surfen. Der Nachteil an der Trennung zwischen Desktop-Versionen und Mobile Websites ist jedoch: Content, Bilder und Co. müssen häufig für die jeweilige Version angepasst werden. Das bringt organisatorischen und finanziellen Aufwand mit sich. Genau den kann man sich mit einer Responsive Site in vielen Fällen sparen.

Responsive Webdesign und adaptive Websites
Genau wie im Responsive Design erstellte Seiten passen sich auch adaptive Websites den jeweiligen Endgeräten an. Allerdings passiert das nicht stufenlos. Vielmehr werden bei der Programmierung gewisse „Breakpoints“ festgelegt. Das heißt, dass die Seite sich nicht dynamisch verstellt, wie dies bei Responsive Designs der Fall ist. Sondern dass es verschiedene statische Darstellungsvarianten gibt, die je nach Endgerät aufgerufen werden. Auch das erkennen Sie auf den ersten Blick, wenn Sie eine geöffnete Seite mit dem Browserfenster größer oder kleiner ziehen: Springt die Seite dabei immer wieder um, handelt es sich um eine adaptive Website. Ändert sich das Design dynamisch, haben Sie eine Responsive Site vor sich.

Responsive Design und SEO
Responsive Design ist ein Weg, mit dem Sie das Ranking Ihrer Seite beeinflussen können. Als Internet-Experten kennen wir aber noch viele weitere. Das beginnt bei der fundierten Analyse von Suchbegriffen (SEO), geht über gezielte online Werbemaßnahen (SEM), hochwertigen Content und aktuell ist auch die SSL-Verschlüsselung ein wichtiges Thema. Denn auch hier hat Google angekündigt, SSL-verschlüsselte Seiten im Ranking in Zukunft zu bevorzugen. Sie wollen mehr dazu wissen? Dann rufen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Content ist immer noch King
Was Google liebt, ist richtig guter Content. Kopierte Texte und Keywordstuffing erkennt der Suchalgorithmus schon lange. Und er reagiert darauf mit einer Verschlechterung des Ranking. Das gilt übrigens auch für Seiten, auf denen sich der Content kaum ändert. Der beste Weg zu einem guten Ranking ist also, qualitativ hochwertigen Content zu schaffen. Und in regelmäßigen Abständen neue Inhalte zu Ihrer Webseite hinzuzufügen. – Das können Sie selbst machen, wenn Sie eines der Content Management Systeme nutzen. Wir vertrauen da auf WordPress. Denn erstens ist dieses Tool kostenlos und zweitens ist es einfach zu bedienen. Bei der Erstellung der Inhalte und im Handling mit solchen Systemen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne mit Rat und Tat zur Seite.

SEM – Suchmaschinen Marketing
Wenn es darum geht, eine Webseite bei Google ganz nach vorne zu bringen, ist Geduld gefragt. Denn Google ändert seine Suchergebnisse nicht von heute auf morgen. Es gibt aber Mittel und Wege, wie Sie dennoch schnell gefunden werden – obwohl Ihre Webseite erst auf dem Weg in die Top Ten der Google-Ergebnisse ist: Suchmaschinen Marketing. Gezielte Anzeigen in Google (Adwords) bringen Sie mit einem festgelegten Budget und zielgenau auf die erste Seite von Google. Sie haben die volle Kostenkontrolle und können schon mit kleinen Budgets sehr viel erreichen.

Ein weiterer Weg, Ihre Seite zu pushen, sind die Sozialen Medien. Denn Google liebt es, wenn Sie auch auf Facebook, Instragram, Twitter und Co. aktiv sind. Auch hierbei sind wir Ihr starker Partner. Und sorgen dafür, dass Sie auf diesen Kanälen Ihr Markenimage ebenso nach vorne bringen wie Ihr Google Ranking. Wichtig ist hier, dass Sie auch in den Sozialen Medien einen Auftritt hinlegen, der Ihr Markenimage konsequent unterstützt. Das ist auch bei der Interaktion mit den Besuchern auf Facebook und Co. essenziell. Denn mit den richtigen Beiträgen, mit aussagekräftigen Bildern und einem konsequenten Marktauftritt erreichen Sie auch hier Ihre Markenziele. Und tun gleichzeitig etwas dafür, dass Google Ihre Seite besser rankt.

Mehr Infos zu unseren Leistungen finden Sie unter www.euw.de/leistungen oder hier in der Slideshow mit dem passenden Thema: Was ist Responsive Webdesign?