Diggah sagt man nicht. ALTER!

Auf der Suche nach den FachkrÀften von morgen stehen viele Firmen vor einer Herausforderung oder einfach auf dem Schlauch. Stellengesuche sind oft zum Scheitern verurteilt, weil Unternehmen junge Menschen in den falschen Medien suchen, die falsche Ansprache nutzen oder Vorteile anpreisen, die nicht interessieren.

Wir wissen, dass es anders gehen muss und haben in Kooperation mit der St. Franziskus Fachoberschule, Koblenz, die SchĂŒler:innenagentur TALENTS gegrĂŒndet. Ziel ist es, authentische Kampagnen fĂŒr die Arbeitgeber zu entwickeln – und wer könnte das besser als die Zielgruppe selbst.

Fridays-for-future

ABER DEN REST DER WOCHE IM WOHLSTAND

Mit solchen eigenen GlaubenssÀtzen und Vorurteilen sehen sich viele Entscheider konfrontiert, wenn sie auf die Suche nach der sogenannten Generation-Z, also den zwischen den Jahren 1997 und 2012 geborenen jungen Menschen gehen. Das ist heute die Kernzielgruppe, wenn es um AusbildungsplÀtze, duale StudiengÀnge oder schlicht die FachkrÀfte von morgen geht.

Keine andere Zielgruppe scheint so widersprĂŒchlich in ihren Werten, wie diese neue Generation – aber das ist nicht korrekt. WidersprĂŒche entstehen nur deshalb, weil wir neue LebensentwĂŒrfe mit alten Denkmustern verstehen wollen.

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UND DOCH SO SCHWIERIG ERREICHBAR?

Wirkungsvolle Recruiting-Kampagnen fĂŒr die FachkrĂ€fte von Morgen sind entweder authentisch oder unwirksam. Azubis, duale StudentInnen und PraktikantInnen mĂŒssen in ihrer – oft digitalen – Welt in der eigenen Sprache angesprochen werden. Und da kommt die SchĂŒleragentur TALENTS ins Spiel.

Ein Team junger Menschen zwischen 16 und 20 Jahren entwickelt komplette Recruiting-Kampagnen fĂŒr Unternehmen oder checkt vorhandene Werbemittel auf Gen-Z-Tauglichkeit. Das alles professionell begleitet von uns und in Kooperation mit der Abschlussklasse einer Fachoberschule Gestaltung.

Kaum ein Markt hat sich so radikal verÀndert, wie der Arbeitsmarkt.

Arbeitgeber werden verstehen, dass es heute vielfĂ€ltige LebensentwĂŒrfe fĂŒr die eigene berufliche Zukunft gibt, die sehr von den Idealen des 20. Jahrhunderts abweichen. Johanna Drath, 17 Jahre, Praktikantin und Projektleiterin TALENTS unterstĂŒtzt dabei neue Argumente zu finden, die richtige Sprache zu sprechen und eine authentische Arbeitgebermarke zu werden. Und dieses Know-Howkonnte bereits erfolgreich in Projekten eingesetzt werden, so zum Beispiel in einer Logoentwicklung fĂŒr das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz oder bei der Ansprache von jungen Bewerbern fĂŒr das Unternehmen sebamed.

Das alles unter Begleitung der Profis aus dem E&W-Team, die ein klares Briefing mit dem Auftraggeber formulieren und die SuperVision des Projektes mit den jungen Wilden von TALENTS ĂŒbernehmen.

Das Ergebnis ist echte, authentische Kommunikation fĂŒr eine anziehende, glaubhafte Arbeitgebermarke von jungen Menschen fĂŒr junge Menschen.

Anders gedacht.