RankBrain: Der ultimative Guide für Marketer

RankBrain: Der wohl berühmteste Algorithmus der Welt steckt hinter der Suchmaschine Google. Erdacht von Larry Page und Sergei Brin, hilft uns der Google-Algorithmus täglich exakt das zu finden, was wir suchen. Aber was steckt genau dahinter?

Bis Ende des letzten Jahres haben verschiedene Updates die Welt der Online-Marketers und SEOs regelmäßig in Angst und Schrecken versetzt. Was für weniger seriöse SEOs und Online-Marketer zur Katastrophe wurde (Stichwort Linkfarmen und ’scraped content‘) hat das Web im Großen und Ganzen dennoch zu einem besseren Ort gemacht: Mehr und besserer Content, Responsive Webdesign, kürzere Ladezeiten und vieles mehr …

Dürfen wir vorstellen? Das ist RankBrain.

Vorbei sind die Zeiten, in denen es große, manuelle Updates für den Google-Algorithmus gab: Kein Panda, Penguin, Hummingbird oder Pigeon-Update mehr – diesen Job hat Google jetzt endgültig an eine künstliche Intelligenz abgetreten.

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Seit Ende 2015 nutzt Google eine künstliche Intelligenz namens RankBrain, um seine Crawling-Ergebnisse zu verarbeiten und den Kern-Algorithmus so zu modifizieren, dass dieser relevantere, organische Suchergebnisse an die Nutzer ausliefert. Dies geschieht über Maschinelles Lernen, oder englisch ‚machine learning‘.

Maschinelles Lernen ist ein Oberbegriff für die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann diese nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern. Das heißt, es werden nicht einfach die Beispiele auswendig gelernt, sondern es „erkennt“ Muster und Gesetzmäßigkeiten in den Lerndaten. So kann das System auch unbekannte Daten beurteilen (Lerntransfer) oder aber am Lernen unbekannter Daten scheitern.
Quelle: Wikipedia

Wie RankBrain im Google-Algorithmus arbeitet.

RankBrain ist kein Ersatz für den erprobten Algorithmus, sondern ein weiteres Schlüsselsignal. Kurz gesagt hilft RankBrain dem Algorithmus, die Milliarden Websites besser zu „verstehen“ und dem Nutzer noch passendere Ergebnisse zu seiner Eingabe zu liefern.

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Ein Algorithmus ist eine eindeutige Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer Klasse von Problemen. […] Bei der Problemlösung wird eine bestimmte Eingabe in eine bestimmte Ausgabe überführt.
Quelle: Wikipedia

Obwohl es insgesamt weit über 200 einzelne Rankingsignale im Such-Algorithmus gibt, hat Google bestätigt, dass RankBrain eines der Top 3 Schlüsselsignale für Suchergebnisse ist (die anderen beiden Schlüsselsignale sind Links und relevanter Content).

Die heilige Dreifaltikeit von Google: Links, Content und RankBrain.

Während Links und Content weiterhin ihre gewohnt wichtige Rolle im Algorithmus spielen, entscheidet RankBrain nicht nur darüber welche Links und welcher Content der Beste ist, sondern auch wie Google diese beiden Signale in der Zukunft bewerten soll.

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Und genau das ist der Knackpunkt: Der Algorithmus interpretiert unterschiedliche Signale nicht mehr wie Faktoren in einer Formel, sondern eher wie ein menschliches Gehirn! Aber was bedeutet das konkret für die Suchmaschinenoptimierung?

Das bedeutet RankBrain für die Suchmaschinenoptimierung:

Seit Oktober 2015 arbeiten die drei wichtigsten Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung (Links, Content, RankBrain) nicht mehr als getrennte Faktoren in einer großen Formel, sondern beeinflussen sich ständig gegenseitig.

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Im gleichen Maße wie sich die einzelnen Bausteine einer erfolgreichen Website (Seitenstruktur, Content, eingehende Links) gegenseitig beeinflussen und das Ranking in den SERPs (Search Engine Results Pages = Ergebnisseiten) von Google bestimmen, bestimmt RankBrain jetzt das Zusammenspiel aller Rankingfaktoren im Google-Algorithmus.

Es wird also immer wichtiger, dass alle potenziellen Stellschrauben einer SEO-Strategie perfekt zusammenpassen. Das heißt zum Beispiel: Guter Content ohne relevante, externe Links wird als weniger hochwertig eingestuft als eine Seite, die alle primären Faktoren aufeinander abstimmt.

RankBrain arbeitet mit natürlicher Sprache, anstatt künstlichen Keywords.

Anstatt die Keyworddichte auf einer beliebigen Landingpage auszulesen, kann RankBrain anhand mathematischer Modelle und semantischer Analyse endlich den Inhalt richtig „verstehen“: Das bedeutet, dass der Algorithmus mit der Zeit immer besser den Kontext des Inhalts verstehen und bewerten kann.

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Das Semantic Web erweitert das Web, um Daten zwischen Rechnern einfacher austauschbar und für sie einfacher verwertbar zu machen; so kann beispielsweise der Begriff „Bremen“ in einem Webdokument um die Information ergänzt werden, ob hier ein Schiffs-, Familien- oder der Stadtname gemeint ist.
Quelle: Wikipedia

Konkret heißt das: RankBrain versteht den „user intent“ hinter einer beliebigen Suche im Gegensatz zur herkömmlichen Keyword-basierten Suche – die Maschine lernt mit der Zeit immer besser, was genau wir meinen, wenn wir eine Suche durchführen.

„OK, Google …“ RankBrain lernt, was die Menschen suchen (und was sie eigentlich wollen).

Schon jetzt können wir der Suchmaschine gesprochene Fragen stellen, die richtig verstanden und passend beantwortet werden.

Die Frage „OK, Google, wie weit ist die nächste Post entfernt?“ erkennt nicht nur unseren Standort, sondern weiß ganz genau, was mit „Post“ und „wie weit“ gemeint ist. Obendrein wird bei unserer Anfrage auch die kürzeste Strecke, sowie das aktuelle Verkehrsaufkommen und eventuell vorhandene Baustellen in die Antwort mit einbezogen. Das Beispiel zeigt, dass Google mit RankBrain wesentlich effektiver interpretieren kann, auf welche Arten von potenziellem Content die Nutzer der Suchmaschine positiv reagieren. Denn das ist genau die Wunschvorstellung, mit denen die Google-Gründer Page und Brin damals angetreten sind: Einen Suchalgorithmus zu entwickeln, der Suchanfragen wirklich versteht.

Ergebnisse für Menschen statt Formeln: Warum wir jetzt anders über SEO denken müssen.

Vor RankBrain standen Keywords im zentralen Fokus einer jeden SEO-Strategie: Welche Keywords haben den meisten Traffic? Wie können wir unsere Texte am besten auf eine bestimmte Keyworddichte optimieren?

A photo by Anna Dziubinska. unsplash.com/photos/mVhd5QVlDWw

Diese Fragen stellen sich SEOs heute zwar immernoch, allerdings unter anderen Vorzeichen: Heute ist es weniger eine Frage den Google-Algorithmus zu ‚überlisten‘, um ganz oben in den Suchergebnissen zu erscheinen, sondern eine ständige Anstrengung den Suchenden die Nutzererfahrung zu bieten, die für sie unmittelbar nützlich ist.

So sehr sich das Sucherverhalten in den letzten Jahren verändert hat, so rapide kann sich – dank RankBrain – jetzt auch der Google-Algorithmus an das Verhalten der Nutzer anpassen – Das Zeitalter des ‚user-centric design‘ ist endlich angebrochen!

Nicht nur Content, sondern auch Komplexität is king.

Mit dem hollistischen Ansatz, den Google mit RankBrain verfolgt werden auch komplexe Sucheingaben (‚queries‘) an Bedeutung zunehmen:

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Durch das neue, semantische Verständnis des Algorithmus erscheinen bei komplexen Fragen nicht mehr die Treffer mit einer exakten Wortübereinstimmung ganz oben in den Suchergebnissen, sondern solche, die die Frage tatsächlich am besten beantworten.

So werden beispielweise tiefgehende Fachartikel, die ein Thema umfassend beleuchten, eher als relevant eingestuft, als kurze Marketingtexte, die das exakte Keyword in der richtigen Dichte aufweisen.

Content muss den ‚people test‘ bestehen.

Am Ende des Tages muss Online-Content für den Nutzer funktionieren, um für die Website, das Unternehmen, die SEO nützlich zu sein. Warum? Weil Google auf User-Feedback hört. Und das Letzte was Sie wollen ist, von Platz 1 der Suchergebnisse vertrieben zu werden, weil die Zielgruppe Ihren Inhalt nicht nützlich findet.

Deswegen geht es auch nicht mehr darum, den Suchalgorithmus zu überlisten: Das Ziel von SEOs und Marketern muss da liegen, wo auch Google sein Ziel sieht: Die besten Inhalte für eine Suchanfrage zu liefern.

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Deshalb analysieren Sie die Performance ihrer Artikel: Wie lange bleiben die Menschen auf Ihrer Seite? Führt der Inhalt zu Conversions? Werden die Artikel organisch über Social Media geteilt?

Schauen Sie nicht nur auf die Rankings. Schauen Sie, wie Menschen mit ihrem Content interagieren.

Wie komme ich auf Seite 1 bei Google?

Wie beeinflusst RankBrain die Arbeit von SEOs und (Online-) Marketern im Jahr 2016? Welche Techniken müssen Sie in Ihrer SEO-Strategie anpassen, um auch gegen Googles künstliche Intelligenz bestehen zu können?

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Sie könnten sich natürlich im Thema ‚machine learning‘ und Künstliche Intelligenz fit machen und versuchen, den Algorithmus besser zu verstehen als Google – oder Sie nutzen unsere 5 Tipps mit denen Sie wirklich relevanten Content für Ihre Zielgruppe verfassen können:

5 Tipps für die Suchmaschinenoptimierung mit RankBrain

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1. Finden Sie Ihre Nische – und bleiben Sie dabei

Webseitenbetreiber, die sich sinnvoll auf ihre Nische konzentrieren, werden langfristig besser dastehen als ein Firmen-Blog mit einem wilden Mischmasch aus internen News und Kurzmeldungen, die auf Twitter besser aufgehoben wären.

Unser Tipp: Konzentrieren Sie sich auf Themen, die für Ihre Kunden relevant sind. Vernachlässigen Sie zwar keine Image-Themen, wie zum Beispiel Sponsoring oder soziales Engagement, aber machen Sie diese Inhalte nicht zum Rückgrat Ihrer Content-Strategie. Guter Inhalt ist immer solcher, der Ihren Kunden eine informierte Kaufentscheidung für ihre Produkte oder Dienstleistungen nicht nur ermöglicht, sondern vereinfacht.

2. Bleiben Sie technisch auf dem neuesten Stand

Wir kennen sie alle: Websites die gefühlt aus den 90ern stammen: Laufschrift, grelle Farben und am besten komplett in Flash programmiert. Dorthin gehen Inhalte zum Sterben. Aber auch mit einer halbwegs modernen Website besteht die Gefahr, schnell ins Hintertreffen zu geraten. Langsame Ladezeiten, keine Verschlüsselung mit SSL oder fehlende Mikrodaten können in umkämpften Branchen das Zünglein an der Waage sein.

Unser Tipp: Legen Sie den Fokus auf technische Verbesserungen, die es Ihren Kunden leichter machen Sie zu finden oder Ihre Inhalte auf allen beliebigen Engeräten optimal zu konsumieren. Wenn Sie ein lokales Geschäft betreiben, dann setzen Sie auf Local SEO über entsprechende Mikrodaten und sorgen Sie dafür, dass die Nutzer sofort die gewünschten Informationen (zum Beispiel Öffnungszeiten) direkt finden.

3. Seien sie Ihren Nutzern mindestens einen Schritt voraus

Wenn Sie Ihren Nutzern die gleichen Informationen wie auf Ihren Flyern, Angebotsblättern oder Katalogen bieten – warum sollten die Nutzer dann Ihre Website besuchen? Richtig: Tun sie nämlich nicht.

Unser Tipp: Beschreiben Sie nicht ausschließlich die Features Ihrer Produkte oder Dienstleistungen, sondern beantworten Sie genau die Fragen, die den potenziellen Kunden zu einer Kaufentscheidung verleiten. Sehen Sie die Probleme voraus, die Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt für den Kunden lösen kann. Denken Sie in Benefits.

4. Keywords – aber richtig

Keywords allein führen nicht mehr zum Ziel. Egal, wie oft Sie das Wort ‚Jeans‘ auf Ihrer Landingpage verwenden: Ohne den richtigen Kontext sind Ihre Inhalte zum Scheitern verurteilt.
Denn: Sind ihre Inhalte nicht hilfreich, wird keiner davon Notiz nehmen. Google auch nicht.

Unser Tipp: Stützen Sie sich in Ihrer Keyword-Analyse nicht nur auf Begriffe mit hohem Traffic, beachten Sie mögliche Fragen zum Thema und vor allem: Bieten Sie einen echten Mehrwert (Stichwort: Longtail-Keywords).

Einen rudimentären Überblick über ein bestimmtes Thema können Sie sich zum Beispiel so verschaffen:

  • Starten Sie im Google AdWords Keyword Planner und lassen Sie sich eine Liste mit Keyword-Ideen zu Ihrem Thema ausgeben. So bekommen Sie einen guten Überblick in welchem semantischem Kontext ihr gewähltes Thema steht.
  • Nutzen Sie die ‚Verwandten Suchanfragen‘ von Google: Über diese verwandten Suchen erhalten Sie einen Überblick, was für die Nutzer ebenfalls von Interesse war.

Mit ihrem neu gewonnenen Überblick können Sie sich Ihrem Thema wesentlich umfangreicher widmen und gewinnen sogar noch neue Ideen für weitere Artikel.

5. Der Artikel muss den ‚people test‘ bestehen

Der umfangreichste Artikel funktioniert nicht, wenn die Zielgruppe damit nichts anfangen kann. Ist die Sprache zu kompliziert? Sind die relevanten Informationen gut zu finden? Beantworten Sie die Fragen, die Ihre Kunden interessieren?

Am Ende des Tages entscheiden die Nutzer über Erfolg und Misserfolg Ihres Contents. Und sie können sehen, wie die Nutzer mit Ihrem Content umgehen.

Unser Tipp: Werten Sie Performance Ihres Contents nach vorher definierten Kennzahlen regelmäßig aus. Einige Kennzahlen, die Ihnen helfen können sind:

  • Ist der Artikel sauber indexiert?
  • Wieviel Zeit verbringen Ihre Besucher auf dem Artikel?
  • Wie hoch ist die Interaktionsrate mit Ihren Inhalten?
  • Wie sieht die Absprungrate aus?
  • Wie tief scrollen Ihre Besucher?

Aus allen diesen ‚key performance indicators‘ (KPIs) können Sie eventuelle Schwachstellen Ihres Contents ableiten.

Infografik-RankBrain-SEO-Tipps

3 Tipps für den perfekten RankBrain Content

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Nachdem Sie wissen, was Sie für die Suchmaschinenoptimierung mit RankBrain beachten müssen, kommen wir jetzt zum ‚Wie‘. Und zwar: Wie soll der optimale Content für RankBrain aussehen?

1. Schreiben Sie authentische und natürliche Texte

Ein Großteil Ihrer Kunden oder Zielgruppe spricht wahrscheinlich nicht wie ein Marktingtext oder eine Doktorarbeit.

Das wusste schon der Werbepapst David Ogilvy: Verwende die Sprache Deiner Kunden: Die Sprache die sie jeden Tag verwenden, die Sprache in der sie denken.

Die meisten Menschen nutzen natürliche (Umgangs-)Sprache, wenn sie etwas im Web suchen: Das heißt kürzere Wörter anstatt komplexer Fachbegriffe, informelle Ansprache – aber am meisten bedeutet das: Schreiben Sie wie ein ganz normaler Mensch für ganz normale Menschen.

2. Schreiben Sie Ihre Texte ausschließlich für Ihre Zielgruppe

Dieser Tipp ist für Marketer eigentlich nichts Neues, aber gerade im Zeitalter von RankBrain wird es immer wichtiger, die Bedürfnisse einer eng definierten Zielgruppe zu kennen und darüber die passenden Lösungen anzubieten.

Eigentlich genau das, was RankBrain sowieso versucht: Die passende Lösung zur passenden Frage zu liefern – selbst wenn die Zielgruppe vielleicht nicht die passenden Worte findet.

Also, nutzen Sie ihr Fachwissen und lösen Sie ganz konkrete Probleme Ihrer Zielgruppe, so können Sie mit RankBrain sogar ganz neue Käuferschichten erreichen.

3. Schreiben Sie lange und detailreiche Texte zu Ihrem Thema

Es ist bereits gängige Praxis unter SEOs, längere und umfangreichere Texte zu bevorzugen. Denn längere Texte haben (abgesehen von RankBrain) mehrere wichtige Funktionen:

  • Ein langer Artikel vermittelt Fachwissen wesentlich besser als ein Absatz von 300 Wörtern: Überlegen Sie mal, wie viele Informationen sich in ca. 2000 Wörtern vermitteln lassen.
  • Längere Artikel gelten (auch aufgrund der höheren Informationsdichte) bei Lesern und bei Google als relevanter. Komplexe Fragen haben nur selten einfache Lösungen, die sich auf einem Bierdeckel skizzieren ließen.
  • Und nicht nur das: Längere Texte bieten natürlich auch die Möglichkeit gleich mehrere verwandte Keywords zu platzieren und eben nicht nur für einen eng definierten Begriff zu ranken.
  • Längere Artikel verlieren nicht so schnell an Relevanz: Die umfangreiche Betrachtung eines Themas wurde von SEOs früher gerne als ‚evergreen content‘ bezeichnet. Also Inhalte, deren Halbwertszeit über der von typischen Marketingtexten liegt. Gut recherchierte, umfangreiche Inhalte haben das Potenzial auf Monate, wenn nicht Jahre hinaus zu wirken.

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Kurzgesagt: RankBrain in a nutshell

Nachdem Sie jetzt hoffentlich einen möglichst umfangreichen Überblick über RankBrain und SEO im Zeitalter von selbstlernenden Maschinenintelligenzen haben, hier noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse kurz und bündig für Sie zusammengefasst:

Alle Fakten zu RankBrain im Überblick:

  • RankBrain hilft dem Google-Algorithmus besser über die Intention der Nutzer dazuzulernen
  • RankBrain ist mit Links und Content einer der drei wichtigsten Faktoren für Google
  • RankBrain bereichert seit Ende 2015 den Google-Algorithmus

Der ideale Content für RankBrain im Überblick:

  • Schreiben Sie authentisch und natürlich
  • Schreiben Sie nur für Ihre Zielgruppe
  • Schreiben Sie lange und detaillierte Artikel zu Ihrem Kern-Thema

Haben Sie Fragen? Möchten Sie auch den idealen Content für Ihre Kunden bereitstellen? Werten Sie alle wichtige KPIs Ihres Contents aus?
Auf diese –und viele andere– Fragen zu den Themen SEO, Content und RankBrain antworten wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.