Stephanies fast zweiwöchiges Praktikum im Herzen von Koblenz

Über mich:

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Mein Name ist Stephanie C. Gasteiger. Ich bin 16 Jahre alt und besuche derzeit die Zillertaler Tourismusschule. Ich komme aus Tirol und habe mich für das Praktikum bei e&w – Eberle und Wollweber – entschieden, weil ich mal einen Einblick in den Alltag in einer Werbeagentur bekommen wollte.

Arbeiten bei e&w

Das Praktikum war anders als gedacht. Anstelle eines eintönigen und langweiligen Bürojobs erwartete mich ein spannender und kreativer Tagesablauf.
Ich durfte in meinen fast zwei Wochen wo ich da war, in den Kontakt- und Grafikbereich „reinschnuppern“, was mich sehr beeindruckt hat.
Schon am ersten Tag wurde mir versichert, dass meine Fragen keinen stören und ich mich jeder Zeit mit Anliegen melden kann. Das gab mir schonmal ein gutes Gefühl!

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In meiner ersten Woche des Praktikums durfte ich mit einer anderen Praktikantin, Caren Schulz, gemeinsam arbeiten, was mir großen Spaß bereitet hat. Wir entwarfen Ideen für eine fiktive Firma und durften uns danach kreativ ausleben. Wir designten z.B. auch Buttons, Visitenkarten und Postkarten. Es war sehr interessant mit den vielen Programmen zu arbeiten, die ich schonmal in der Schule im Informatikunterricht behandelt habe. Nun konnte ich sie endlich praktisch anwenden! Ich hatte zwar gewisse Anfangsschwierigkeiten mit dem Macbook, da ich mit so was noch nie gearbeitet habe aber mit der Zeit verstand ich das System.

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Die lieben Kollegen

Alle Kollegen waren stets freundlich und gaben mir niemals das Gefühl, eine „Last“ zu sein.
Die Chefs nahmen sich sehr viel Zeit, um uns Dinge über die Firma und besondere Techniken während des Arbeitens zu erzählen.
An Carens leider letztem Tag wurden wir sogar zu einen Meeting mit einem wichtigen Kunden mitgenommen, was uns sehr beeindruckte. Es war interessant solch ein Meeting mal „live“ mitzuerleben, weil man vielleicht sonst nie die Chance dazu bekommen würde.

Shooting über den Dächern von Koblenz

In der zweiten Woche nahm mich einer der Geschäftsführer, Matthias Wollweber zu einem Fotoshooting mit. Wir sind zu einer sehr schönen Location gefahren, wo man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt hatte. Der Himmel war leider bewölkt aber witzigerweise ist genau in dem Moment wo das Shooting angefangen hat, ein kleiner Lichtstreifen durch die Wolken gebrochen und es sind einzigartige Bilder rausgekommen. Es war ein tolles Erlebnis das ich niemals vergessen werde.

Jetzt noch was auf Tirolerisch:

Es wor a sehr schene Zeit mid eich de i nia vagessn wead und i bi froh eich olle kena gleant zhom. Aiso danke fi olles.
I bi do u kemma mid dem Gedonkn :“ Ma hob i koa l
Lust ez a de Ferien zu orbeiten“ owa es hod ma scho am easchtn Tog so guad gfoin das dea Gedonke aus mein Kopf vablosn wor.

VIELEN DANK AN ALLE!

Stephanie Gasteiger