StartUp-Factory: Eine gute Idee ist nicht genug.

Wer sich professionell mit Ideen beschäftigt, der kommt an der Gründer- und Start-up-Szene nicht vorbei. Denn hier werden neue Ideen geboren, Businesspläne geschmiedet und anschließend Unternehmen gegründet, deren Erfolg scheinbar vorprogrammiert ist. Die Samwer-Brüder mit Jamba, Zalando und Spottster lassen grüßen.

Der Schein trügt. Über 50% der Existenzgründer scheitern in den ersten 6 Jahren (BMWi). Laut KfW-Gründerkompass sind bereits 30 % der Gründer in den ersten 3 Jahren am Ende. Hinzu kommen viele Geschäfts- und Produktideen, die niemals am Markt auftauchen.

Viele gewinnen mit ihren Ideen Auszeichnungen und Wettbewerbe, erreichen aber nie die Marktreife. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine gute Gründungsidee alleine reicht eben nicht aus. Wir haben allerdings die Erfahrung gemacht, dass mangelnde Marketing- und Vertriebskenntnisse die Spitzenplätze beim Scheitern belegen.

Nun gibt es eine Reihe Online-Plattformen, die Industrie- und Handelskammern, Wirtschaftsförderer oder auch Gründungsbüros, die Start-ups auf die Sprünge helfen können. Die meisten Einrichtungen konzentrieren sich auf den theoretischen Teil von Gründungen, praktische Unterstützung bei der Umsetzung geben die Wenigsten.

Die StartUp-Factory: Von der Idee zum Erfolg

euw-startupfactoryNicht so die StartUp-Factory, die konzentriert sich auf die praktische Umsetzung. Der Nutzen für die Gründer liegt auf der Hand. Wenn die StartUp-Factory in eine Gründung einsteigt, hat das Jungunternehmen gleich vier Profis an Bord, die auf jahrelange Praxiserfahrung zurückgreifen können und außerdem über ein umfangreiches Netzwerk aus Investoren und Multiplikatoren verfügen. Die Kernkompetenzen der Profis liegen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Patentrecht.
Die Spielregeln der StartUp-Factory sind einfach. Werden die Gründerprofis aktiv, muss die Geschäftsidee überzeugen. Nur dann arbeitet die Gründerfabrik auf Erfolgsbasis, d. h. für das Start-up-Unternehmen entstehen zunächst keine Kosten.

Auch das ist ungewöhnlich, denn viele Gründungshelfer wollen Geld sehen, bevor sie loslegen. Mehr erfahren Sie unter startup-factory.de