CSR - Wie wahrhaftig kann eine Corporate Social Responsibility-Kampagne sein?

Darf man denn überhaupt versuchen, die öffentliche Wahrnehmung des eigenen Unternehmens mit sozialem Engagement positiv zu beeinflussen? Für alle, die nicht warten können, hier die Antwort – Ein 100 %-iges Ja.

Eine weitere wichtige Information gleich noch vorweg: Es ist nicht nur ein legitimes Marketingtool, die soziale Nachhaltigkeit eines Unternehmens zu verbessern – es lohnt sich auch richtig. 40 % der Kunden sind bereit einen höheren Preis zu zahlen, 72 % empfehlen eine Marke weiter und würden sogar zu einem anderen Anbieter wechseln und 88 % der Mitarbeiter bevorzugen Unternehmen als Arbeitgeber, die sich gesellschaftlich engagieren. Aber Vorsicht – um dem eigenen Image keinen Schaden zuzufügen, sollten einige Richtlinien befolgt werden.

  • Transparenz – Sie wollen über ein Engagement sprechen? Dann tun Sie dies auch in aller Konsequenz und Offenheit. Lassen Sie der Spekulation keinen Raum.
  • Einflussnahme – Durch nichts erfährt Ihr Einsatz mehr Aufmerksamkeit als durch das Angebot an Kunden und Geschäftspartner, sich aktiv einzubringen. Sie gewähren Einblick und die Motive sind nachvollziehbar.
  • Aufrichtigkeit – Soziales Engagement muss glaubwürdig sein. Daher sollte man darauf achten, die Kampagne so zu gestalten, dass sie auch zum Unternehmen passt.
  • Medien – Niemand konsumiert heute noch nur ein Medium; Cross-Media-Marketing ist schon lange ein Muss. Ihre Kampagne sollte in der digitalen Welt ebenso funktionieren wie in einem Print-, TV- oder Hörfunkmedium.

Eine Möglichkeit, all diese Aspekte in einer Kampagne zu vereinen, ist das Angebot an Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter, die Verteilung der Unternehmensspende zu steuern. Was nach einer hochkomplexen Aufgabe klingt, ist dank des Angebotes der Particulate Solutions GmbH ein erprobtes Modell.

Das Unternehmen aus Koblenz ist darauf spezialisiert, CSR-Kampagnen für Unternehmen jeder Größe individuell zu realisieren. Auf den angebotenen Web-Plattformen können Spenden individuell auf eine Auswahl von Hilfsorganisationen verteilt werden. Die dazu notwendigen Spendencodes werden von Unternehmen ausgegeben. Je nach Zielgruppe geschieht dies über E-Mails, digitale QR-Codes oder auch in Druckerzeugnissen.

So wird die CSR-Kampagne für den Empfänger erlebbar, transparent. Er entscheidet aktiv mit und verbindet das gute Gefühl mit dem Unternehmen.